<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Noorwegen on Merrimac</title><link>https://merrimac.nl/de/tags/noorwegen/</link><description>Recent content in Noorwegen on Merrimac</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Mon, 22 May 2023 13:46:40 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://merrimac.nl/de/tags/noorwegen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Nach Hause holpern</title><link>https://merrimac.nl/de/2022/07/10/naar-huis-hobbelen/</link><pubDate>Sun, 10 Jul 2022 22:02:42 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2022/07/10/naar-huis-hobbelen/</guid><description>&lt;p&gt;Im Laufe des Wochenendes wurde es schnell klar: Noch zwei Tage Geduld, dann dreht der Wind von Süd auf Nordwest. Das ist eine schöne Richtung, um damit genau nach Süden zu segeln. Am Dienstagmorgen stehen wir um 6 Uhr auf. Kurze Zeit später sind alle Vorbereitungen erledigt und wir können los. Diesmal haben wir vorher schon alles seefest verstaut, denn die Ecke Norwegens, um die wir herummüssen, ist berüchtigt für ihre unruhige See: Dort ist es nämlich nur 20 Meter tief, während die Wellen aus einem Gebiet kommen, das 200 bis 400 Meter tief ist. So eine Abnahme der Wassertiefe sorgt immer für richtig fiese Wellen. Das bestätigt sich auch, es schaukelt ordentlich, und leider lässt das mit dem tieferen Wasser weniger nach, als ich gehofft hatte. Ella fühlt sich dementsprechend nicht so wohl, und auch ich bin froh, dass ich nicht kopfüber unten im Boot herumhantieren muss.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Stavanger und Umgebung</title><link>https://merrimac.nl/de/2022/07/03/stavanger-en-omgeving/</link><pubDate>Sun, 03 Jul 2022 00:28:27 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2022/07/03/stavanger-en-omgeving/</guid><description>&lt;p&gt;Nach 2 Tagen an der kostenlosen Mooring des Königlich Norwegischen Bootsverbands in Uskjo wurde es Zeit, mal wieder unter Leute zu kommen, außerdem waren wir auch ziemlich neugierig auf Stavanger. Dafür mussten wir einen ordentlichen Umweg fahren, weil die Brücke an der Ostseite von Stavanger nur 24 Meter Durchfahrtshöhe hat, und das schaffen wir nicht. Der Vorteil: Wir bekommen die Umgebung zu sehen. Wir fahren an netten (Yacht-)Häfen für die Einheimischen und blitzsauberen Vororten vorbei. Das (Öl-)Geld springt einem förmlich ins Auge. Von Osten aus sehen wir die Altstadt von Stavanger gar nicht, denn davor liegt ein riesiges Kreuzfahrtschiff.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ryfylke, Norwegen</title><link>https://merrimac.nl/de/2022/06/26/ryfylken-noorwegen/</link><pubDate>Sun, 26 Jun 2022 10:38:37 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2022/06/26/ryfylken-noorwegen/</guid><description>&lt;p&gt;Puh, auch das ist eine Premiere in diesem Jahr: ein Bericht, der fast &lt;em&gt;live&lt;/em&gt; geschrieben ist! Letzten Dienstag sind wir wieder früh, gegen 6 Uhr, aus der Ankerbucht südlich von Lerwick aufgebrochen. Es war wieder nieselig, trüb und kalt. Dafür wehte ein Südwest 5, in Böen 6. Wenn du nach Ostsüdost willst, ist das perfekt: Der Wind kommt schräg von achtern, und die Segel nehmen ihn wahr, als käme er von der Seite. Durch die Bootsgeschwindigkeit von 9 bis 10 Knoten ändert sich nämlich die Windrichtung, der scheinbare Wind eben. Vielleicht auch ein Grund, warum man unter Seglern so viele halbwegs technisch veranlagte Leute trifft: Du musst im Kopf Vektorrechnung betreiben, um die Effekte vorherzusagen. Waschechte Geisteswissenschaftler tun sich damit vermutlich etwas schwerer.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>