<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Merrimac</title><link>https://merrimac.nl/de/</link><description>Recent content on Merrimac</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 01 Nov 2026 14:41:03 +0100</lastBuildDate><atom:link href="https://merrimac.nl/de/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Neue Website</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/11/01/nieuwe-website/</link><pubDate>Sun, 01 Nov 2026 14:41:03 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/11/01/nieuwe-website/</guid><description>&lt;p&gt;Letzte Woche wurden wir mal wieder von einer Reihe panischer Medienberichte aufgeschreckt, laut denen wegen einer PHP-Sicherheitslücke das Internet-Armageddon ausgebrochen sei. Nun, so schlimm war es dann doch nicht, aber auch diese Website lief mit Wordpress und PHP. Zwei Techniken, die ziemlich in die Jahre gekommen sind und reif für den Austausch.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ende der ersten Saison in Japan</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/10/13/einde-1e-seizoen-in-japan/</link><pubDate>Tue, 13 Oct 2026 14:45:44 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/10/13/einde-1e-seizoen-in-japan/</guid><description>&lt;p&gt;Nach den Gotō-Inseln war es plötzlich ziemlich schnell Zeit, nach Irohajima zu fahren, damit ich ein paar Tage Luft hatte, um das Boot an Land zu stellen. Mit Kirk hatte ich schon in Fukuoka den 1. Oktober als Termin ausgemacht, also segelte ich das Boot am 28. rüber. Es gab tatsächlich ein paar Stunden schönen Wind, es konnte also sogar gesegelt werden.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Gotō-Inseln und Nagasaki</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/09/21/goto-eilanden-en-nagasaki/</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 06:20:34 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/09/21/goto-eilanden-en-nagasaki/</guid><description>&lt;p&gt;Wie ich schon am Ende des letzten Beitrags geschrieben habe, ging ich in Kamigoto Umi &amp;ldquo;in Deckung&amp;rdquo;, in einer sehr geschützten Bucht, die man von Süden her anlaufen muss. Das war eigentlich spannender als sonst. Als ich dort ankam, hatte der Wind draußen schon ordentlich zugelegt, und an dieser Ecke steht offenbar richtig viel Strom. Also fiese Wellen, von der Seite, und das unter Motor&amp;hellip; Das Boot rollte locker 60 Grad hin und her. Dann zwischen einem Inselchen und dem Ufer hindurch, und plötzlich &amp;hellip;. spiegelglattes Wasser. Noch ein paarmal Zickzack zwischen vorstehenden Inselzipfeln, noch um zwei Ecken, und du bist in einem herrlichen Stück Wasser, das meiner Meinung nach wirklich taifunsicher ist. Nicht dass es so heftig geweht hätte, aber trotzdem. Das Anlegen bei ablandigem Wind ist ohne Bugstrahlruder schon etwas knifflig, zumal ich plötzlich den Motorhebel in der Hand halte. Muss ich mal dafür sorgen, dass der sich nicht einfach so lösen kann. Zum Glück ist da ein freundliches altes Männlein, das jemanden von der Fähre abholen will und bereit ist, kurz eine Leine um den Poller zu legen. Wieder jemanden mit unseren Holzschühchen glücklich gemacht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Irohajima</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/09/05/irohajima/</link><pubDate>Sat, 05 Sep 2026 10:52:32 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/09/05/irohajima/</guid><description>&lt;p&gt;Am Ende lag ich in Yobuko doch nicht ganz so gut. Auch diese Hafenkaje hatte wieder das Problem, dass bei Hochwasser nur noch 5 bis 10 Zentimeter Kaje übrig sind. Da hüpfen dir die Fenderbretter und Fender gern drüber, und dann scheuert der empfindliche, lackierte Wasserpass des Bootes an der Kaje. Also statt am nächsten Tag mit dem E-Scooter zu den Oktopusverkäufern ein Stückchen weiter zu düsen: nichts wie weg. Schade, ich wäre gern noch etwas länger geblieben. Als Nächstes stand die Bucht auf dem Plan, die wir schon bei der Fahrt von Hirado nach Fukuoka entdeckt hatten. Um zur Werft zu kommen, waren wir damals einmal um die Insel Fukushima herumgefahren, auch um ein Plätzchen fürs Mittagessen zu finden. Leider hatte alles zu, aber dafür haben wir die ganze Insel gesehen! Und eben auch die Bucht nordöstlich von Fukushima. Auch diesmal gab es wieder kaum Wind, und alles musste unter Motor zurückgelegt werden. 3, vielleicht 5 Knoten, alles ein bisschen thermischer Wind, mit dem du also nichts anfangen kannst.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Fukuoka, Nagasaki, Osaka und Yobuko</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/08/27/fukuoka-nagasaki-osaka-en-yobuko/</link><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:21:36 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/08/27/fukuoka-nagasaki-osaka-en-yobuko/</guid><description>&lt;p&gt;Nachdem wir die Seto-Inlandsee durch die Kanmon-Straße verlassen hatten, kamen wir in Fukuoka an. Das war erst mal eine Umstellung, denn wegen eines Sturms weiter draußen stand eine fiese Dünung, die so dicht unter der Küste, wo wir fuhren, für unangenehmen Seegang sorgt. Auf dem Weg zur Odo Marina in Fukuoka. Dort hat Kirk Patterson, unser Agent, sein Büro. Er kam gleich vorbei, aber da saßen wir schon in der Izakaya. Das sind Restaurants, die alle möglichen Gerichte anbieten, ohne sich auf eine bestimmte Küche zu spezialisieren. Das findest du hier nämlich oft: Restaurants nur mit Yakitori, oder Teppanyaki (sehr teuer, kaum zu finden), Sushi, Okomoniyaki usw. Diesmal war es richtig gut. Ansonsten natürlich nur Japaner, denn Fukuoka liegt nicht so wirklich auf „der Route“ der Touristen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Seto-„Inland“see</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/08/14/de-japanse-binnen-zee/</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:08:54 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/08/14/de-japanse-binnen-zee/</guid><description>&lt;p&gt;Vom 15. Juli bis gestern, dem 13. August, haben Marion, Ella, Arnold und ich zum ersten Mal seit Jahren wieder zu viert gleichzeitig auf dem Boot kampiert. Arnold ist bis nach Ellas Geburtstag geblieben und dann über Korea wieder nach Hause geflogen.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Erdbeben: nichts davon mitbekommen</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/07/29/aardbeving-niks-van-gemerkt/</link><pubDate>Wed, 29 Jul 2026 01:35:40 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/07/29/aardbeving-niks-van-gemerkt/</guid><description>&lt;p&gt;Gestern Abend gab es in Japan ein schweres Erdbeben auf der Insel Kyushu, bei Nagasaki. Da sind wir nicht, und wir haben deshalb auch nichts davon mitbekommen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wir waren gestern auf Naoshima, einer Insel mit vielen Museen und auch einzelnen Kunstwerken, die einfach so in der freien Wildbahn herumstehen. Ausführlicher Bericht folgt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die erste Woche Japan ist geschafft!</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/</link><pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:26:40 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/</guid><description>&lt;figure&gt;&#10; &lt;a href="https://merrimac.nl/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/IMG_1425_hu_4c69414317b8f967.webp" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://merrimac.nl/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/IMG_1425_hu_aabb0bc9c0f1c67d.webp" srcset="https://merrimac.nl/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/IMG_1425_hu_7c9b0a0fa642d365.webp 480w, https://merrimac.nl/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/IMG_1425_hu_aabb0bc9c0f1c67d.webp 960w, https://merrimac.nl/2026/07/22/de-eerste-week-japan-zit-er-op/IMG_1425_hu_73de7f8d67d74352.webp 1600w" sizes="(min-width: 50rem) 46rem, 100vw" width="960" height="540" alt="" loading="lazy" decoding="async"&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption&gt;So, die Überfahrt ist geschafft!&lt;/figcaption&gt;&#10;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Es ist heute Nachmittag so heiß im Yachthafen von Nio, wo wir kurz nach dem Mittagessen angekommen sind, dass wir uns ins Hafenbüro zurückgezogen haben. Hier können wir herrlich an der Klimaanlage sitzen, bis oben das Restaurant aufmacht. Und endlich habe ich Zeit und Energie, ein paar Zeilen zu tippen&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 28 Hawaii nach Japan: Land in Sicht</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/</link><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 06:32:00 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/</guid><description>&lt;figure&gt;&#10; &lt;a href="https://merrimac.nl/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/IMG_2495_hu_7e25857ed0c770a0.webp" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://merrimac.nl/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/IMG_2495_hu_8681309a1a24704d.webp" srcset="https://merrimac.nl/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/IMG_2495_hu_c95b8b93361234a4.webp 480w, https://merrimac.nl/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/IMG_2495_hu_8681309a1a24704d.webp 960w, https://merrimac.nl/2026/07/12/dag-28-hawaii-naar-japan-land-in-zicht/IMG_2495_hu_535b020e56495034.webp 1600w" sizes="(min-width: 50rem) 46rem, 100vw" width="960" height="540" alt="" loading="lazy" decoding="async"&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption&gt;Unsere erste japanische Insel (Okinoshima) in Sicht&lt;/figcaption&gt;&#10;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;So, es ist schon wieder Sonntag und wir haben endlich Land in Sicht. Morgen um &lt;em&gt;exakt&lt;/em&gt; zwölf Uhr werden wir in der Hiroshima Kanon Marina erwartet. Sogar den Liegeplatz hat man uns schon mitgeteilt. Japan ist anders, und das werden wir zu spüren bekommen!&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 20 Hawaii nach Japan: Absprachen mit dem Agenten</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/07/04/dag-20-hawaii-naar-japan-overleg-met-de-agent/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2026 09:48:59 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/07/04/dag-20-hawaii-naar-japan-overleg-met-de-agent/</guid><description>&lt;p&gt;Ja, ja, die Zeit vergeht wie im Flug. Morgen sind wir schon wieder drei Wochen unterwegs! Allerdings haben wir durch die Datumsgrenze einen Tag verloren: Auf Hawaii war Kaffeezeit oder Sundowner-Zeit erst 12 Stunden später als in den Niederlanden. Jetzt ist es genau umgekehrt, 9 Stunden &lt;em&gt;früher&lt;/em&gt;! Ich schreibe das am Samstagnachmittag um fünf vor fünf, und in den Niederlanden ist es erst 17 - 9 = 8 Uhr morgens.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Den NMEA-2000-Bus auftrennen: ein einfacher Schaltertrick</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/07/04/splitting-the-nmea-2000-bus-a-simple-switch-trick/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2026 07:35:01 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/07/04/splitting-the-nmea-2000-bus-a-simple-switch-trick/</guid><description>&lt;p&gt;Auf Merrimac haben wir jede Menge NMEA-2000-Geräte an Bord. Das Backbone läuft über die ganze Länge des Schiffs und versorgt rund zwei Dutzend physische Geräte: Autopilot-Rechner und Bedienteile, zwei große Kartenplotter, Instrumentendisplays, die H5000-Hercules-CPU, Wind-, Tiefen-, Kurs- und GPS-Sensoren, AIS und den Bordcomputer. Zusammen belegen sie fünfzig Adressen auf dem Bus.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>In memoriam: Dinand de Ridder</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/</link><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 01:27:33 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/</guid><description>&lt;p&gt;Gerade habe ich erfahren, dass mein guter Freund Dinand de Ridder nach einem schweren Kampf gegen metastasierten Lymphdrüsenkrebs gestorben ist.&lt;/p&gt;&#10;&lt;figure&gt;&#10; &lt;a href="https://merrimac.nl/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/img_2617_3375661759_o_hu_e0e209886d08e668.webp" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://merrimac.nl/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/img_2617_3375661759_o_hu_63cbaabeeb74c146.webp" srcset="https://merrimac.nl/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/img_2617_3375661759_o_hu_d8e752c60e445dc6.webp 480w, https://merrimac.nl/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/img_2617_3375661759_o_hu_63cbaabeeb74c146.webp 960w, https://merrimac.nl/2026/06/30/in-memoriam-dinand-de-ridder/img_2617_3375661759_o_hu_36b6540cea0cd4f8.webp 1600w" sizes="(min-width: 50rem) 46rem, 100vw" width="960" height="640" alt="Dinand de Ridder" loading="lazy" decoding="async"&gt;&lt;/a&gt;&#10;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Als ich 2006 Mitglied bei den Kustzeilers wurde, fragte man mich sofort, ob ich bei der Organisation des 24 Uurs Zeilrace mitmachen wolle. Dinand war damals schon Vorsitzender. Ich wurde sofort in eine nette Truppe aufgenommen, und mit ihm hat es auch gleich gefunkt. Nachdem ich im Jahr darauf die Software komplett übernommen hatte, haben wir das ziemlich lange durchgezogen. Irgendwann hatten Dinand und ich gleichzeitig genug davon: Wir hatten unser Kunststück zwölf Jahre lang aufgeführt, und es wurde Zeit für die nächste Generation.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 14 Hawaii nach Japan</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/27/dag-14-hawaii-naar-japan/</link><pubDate>Sat, 27 Jun 2026 21:54:57 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/27/dag-14-hawaii-naar-japan/</guid><description>&lt;p&gt;Eigentlich gibt es nichts zu berichten. Wir kochen abwechselnd, wir gehen unsere Wachen, und die Tage rauschen in einem Wahnsinnstempo vorbei. Morgens kurz nicht aufgepasst, und schon ist wieder Mittagszeit. Dann um 3 Uhr Obst (das klappt nicht immer). Um fünf Sundowner, um halb sieben Abendessen. Und um acht Uhr fangen die Wachen wieder an.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Hawaii – Japan Tag 5: Hamburger-Abend</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/19/hawaii-japan-dag-5-hamburger-avond/</link><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 06:54:34 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/19/hawaii-japan-dag-5-hamburger-avond/</guid><description>&lt;p&gt;Heute Abend gehen wir zum fünften Mal Wache und essen etwas Leckeres. Daher also der Titel dieses Beitrags.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Aber erst mal kurz zurückspulen nach Honolulu. Ihr habt es natürlich verdient zu erfahren, wie dort alles ausgegangen ist. Wir hatten eine volle Zeit mit Maarten an Bord, noch mehr Einkäufe erledigt und zwei schöne Museen besucht.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Honolulu und Oʻahu</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/11/honolulu-en-oahu/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:52:57 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/11/honolulu-en-oahu/</guid><description>&lt;p&gt;So, nachdem ich mir den Frust über die Bürokratie von der Seele geschrieben habe, jetzt mal wieder ein „gemütliches“ Update. Wir liegen zwischen einem Treibholzboot und einem 50 Jahre alten Schiffchen mit einer enormen Geschichte, auf das jetzt jemand „aufpasst“ und deshalb mit Freundin und Katze darauf wohnt. So sieht fast der ganze Steg aus, ein schwimmender Trailerpark. Angelockt von den niedrigen Liegegebühren haben sich hier alte (See-)Räuber und junges Volk angesammelt. Sogar eine Frau mit kleinem Kind. Alle sehr freundlich und eigentlich ganz okay, aber eben nicht der normale Marina-„Vibe“. Mit unserem Nachbarn Damian waren wir schon mal mittagessen, und als Nachbar ist er ein prima Kerl.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Ala Wai Harbor und die DOBOR</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/11/ala-wai-harbor-en-de-dobor/</link><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:30:13 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/11/ala-wai-harbor-en-de-dobor/</guid><description>&lt;p&gt;Nach unserer Ankunft war das Einklarieren ein Kinderspiel. Wenn du mit dem Boot nach Hawaii kommst, musst du drei Dinge erledigen: dich bei der Customs &amp;amp; Border Patrol (CBP) melden, eine Agrarerklärung besorgen und dich natürlich beim Hafenmeister anmelden. Anders als erwartet war das Verfahren bei der CBP überhaupt kein Problem – das letzte dafür umso mehr.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 28 Panama nach Hawaii</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/06/10/dag-28-panama-naar-hawaii/</link><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:21:50 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/06/10/dag-28-panama-naar-hawaii/</guid><description>&lt;p&gt;Ich tippe das hier genau eine Woche, nachdem wir in Honolulu angekommen sind. Dazu mehr im nächsten Beitrag. Jetzt erst mal die letzte Woche auf See. Und da können wir uns eigentlich ziemlich kurz fassen: mehr vom Gleichen.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Entgegen der Vorhersage hatten wir bis kurz vor dem Hafen guten Wind. Die ganze Zeit zwischen 16 und 22 Knoten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 23 Panama nach Hawaii</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/29/dag-23-panama-naar-hawaii/</link><pubDate>Fri, 29 May 2026 02:21:25 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/29/dag-23-panama-naar-hawaii/</guid><description>&lt;p&gt;Heute mal ein Gastautor …&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wer an den Stillen Ozean oder den Pazifik denkt, denkt an sanft plätschernde Wellchen auf einer fast einschläfernden Dünung, an herrliche Temperaturen und traumhafte Sonnenuntergänge. Das gibt es durchaus, aber für uns ist das, von ein, zwei Momenten abgesehen, schon eine Woche her. Nach diesem plötzlichen Winddreher samt Regen hat der Wind dauerhaft auf rund 20 Knoten zugelegt, also etwa Windstärke 5. Er kommt aus Nordost und damit perfekt, denn wir fahren nach Westen, also mit raumem Wind. Die Sonne haben wir auch kaum noch gesehen, und hin und wieder gibt es ein bisschen Regen. Alles in allem kein Piña-Colada-Wetter. Sogar die Temperatur ist von über 30 auf Mitte 20 Grad gefallen. Das wiederum empfindet an Bord niemand als unangenehm.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 19 Panama nach Hawaii</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/24/dag-19-panama-naar-hawaii/</link><pubDate>Sun, 24 May 2026 18:57:46 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/24/dag-19-panama-naar-hawaii/</guid><description>&lt;p&gt;Clipperton ist schon wieder ganz weit hinten in unserem Gedächtnis, also Zeit für ein Update, wie es so läuft. Der Plan war, dass wir nach Clipperton nur noch schön stabil im Nordost-Passat segeln würden, aber die Wirklichkeit ist (war) widerspenstiger. Unten siehst du die Strecke seitdem.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 14: Clipperton Island</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/19/dag-14-clipperton-island/</link><pubDate>Tue, 19 May 2026 00:32:11 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/19/dag-14-clipperton-island/</guid><description>&lt;p&gt;Als ich vor ein paar Jahren anfing, mich mit der Route zu beschäftigen, die wir jetzt segeln, bin ich auf Clipperton Island gestoßen. Das einzige Atoll im östlichen Pazifik, unbewohnt. Zumindest null Menschen und 200.000 Vögel. Und jede Menge einheimische Krabben. Als Damaris und Rudolf uns dann auch noch ein Büchlein über schwer erreichbare Inseln schenkten, in dem Clipperton vorkam, war mein Interesse an dieser französischen Insel endgültig geweckt.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 12 Panama nach Hawaii</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/16/dag-12-panama-naar-hawaii/</link><pubDate>Sat, 16 May 2026 21:22:42 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/16/dag-12-panama-naar-hawaii/</guid><description>&lt;p&gt;Meine Güte, schon wieder 6 Tage verflogen! Und ihr seid natürlich gespannt, was wir alles erlebt haben. Das lässt sich eigentlich kurz zusammenfassen:&lt;/p&gt;&#10;&lt;ol&gt;&#10;&lt;li&gt;Wir haben geschlafen&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Wir haben gegessen&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Wir sind 5 Tage bei sehr ruhigem Wind von achtern im „Schmetterling“ gesegelt (auf Englisch „butterfly“)&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Seit gestern brummt der Yanmar wieder. Seit heute Morgen zusätzlich mit dem Code 0. Das bringt 0,5 bis 1 Knoten mehr Fahrt.&lt;/li&gt;&#10;&lt;li&gt;Wir müssen noch 2 Tage motorsegeln.&lt;/li&gt;&#10;&lt;/ol&gt;&#10;&lt;p&gt;Für die Durchhalter dann die lange Version&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Tag 6 Panama nach Hawaii</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/</link><pubDate>Sun, 10 May 2026 20:03:21 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/</guid><description>&lt;figure&gt;&#10; &lt;a href="https://merrimac.nl/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/IMG_2052_hu_de6bdba8cdefa853.webp" class="lightbox"&gt;&lt;img src="https://merrimac.nl/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/IMG_2052_hu_4b9adc17c728d6c3.webp" srcset="https://merrimac.nl/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/IMG_2052_hu_bb4960147c7fa0e6.webp 480w, https://merrimac.nl/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/IMG_2052_hu_4b9adc17c728d6c3.webp 960w, https://merrimac.nl/2026/05/10/dag-6-panama-naar-hawaii/IMG_2052_hu_69fd0ccae2c8b477.webp 1600w" sizes="(min-width: 50rem) 46rem, 100vw" width="960" height="540" alt="" loading="lazy" decoding="async"&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption&gt;Tschüss, Panama!&lt;/figcaption&gt;&#10;&lt;/figure&gt;&lt;p&gt;Heute ist Sonntag, der 10. Mai. Da wir am Dienstag, dem 6. Mai, losgefahren sind, ist das schon unser 6. Tag auf See. Gegen 14:00 Uhr sind wir 5x24 Stunden unterwegs. Davon sind wir bis gestern Nachmittag alles unter Motor gelaufen. Problemlos brummt der Yanmar dann die Stunden weg. Weil wir eine Treibstoffreserve behalten wollten und der Wind weiter draußen sowieso nicht früher kam, hatten wir keine Eile. Mit 1500–1600 Umdrehungen und 5 bis 6 Knoten Fahrt ging es stetig voran.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Durch den Panamakanal</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/05/07/door-het-panama-kanaal/</link><pubDate>Thu, 07 May 2026 00:27:28 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/05/07/door-het-panama-kanaal/</guid><description>&lt;p&gt;Es ist jetzt unser zweiter Tag auf See, und langsam kehrt wieder Ruhe ein. Hier und da war es ziemlich hektisch, wie du gleich lesen wirst.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Aber fangen wir vorne an, wie es sich gehört. Marion und ich haben in Colón im „Rey“, einem prima Supermarkt, drei Einkaufswagen voll Essen geholt. Am nächsten Tag kam Rudolf an, und mit ihm habe ich das Ganze gleich noch mal gemacht, sodass die üblichen Stauräume ordentlich voll mit Essen waren. Am Donnerstag kam Arnold, und ich habe ihn vom Flughafen abgeholt. Rudolf war am Tag davor mit einem Mietwagen gekommen, und den haben wir gleich wieder zurückgebracht. Eine Stunde später bekam er die Nachricht, dass im Mietwagen der Fahrzeugschein seines niederländischen Autos gefunden worden war. Bemerkenswert, denn den vermisste er schon seit Monaten.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Zurück in Panama</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/04/28/terug-in-panama/</link><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 23:54:50 +0200</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/04/28/terug-in-panama/</guid><description>&lt;p&gt;Gestern sind Marion und ich, einen Tag nach dem 85. Geburtstag meiner Mutter, nach Panama geflogen. Guter Flug mit der KLM, netter Service und eigentlich fast zu viel Essen. Wir hatten einen großen Karton mit einem neuen Watt&amp;amp;Sea dabei, der trotzdem problemlos durch den Zoll und die Sperrgepäckausgabe kam. Zum Glück hat der Herr von Hertz netterweise geholfen, ihn zum Schalter zu tragen. Ein Trinkgeld wert! So was sieht man hier sonst nicht allzu oft, der Panamaer hat ungefähr dieselbe Serviceorientierung wie ein Niederländer. Also keine… Wie auch immer, innerhalb einer Stunde nach der Ankunft fuhren wir im prima Mietwagen Richtung Shelter Bay Marina, wo wir etwa zwei Stunden später ankamen. Schnell zum Boot, ist alles in Ordnung? Na klar. Nur hatten wir vergessen, den Kühlschrank ein letztes Mal auszuräumen, also war der komplett verschimmelt und stank. Dann eben schnell ein Bierchen an Land und um neun Uhr (also vier Uhr morgens in den Niederlanden) ab ins Bett.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cartagena, San Blas und Panama</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/03/16/cartagena-san-blas-en-panama/</link><pubDate>Mon, 16 Mar 2026 22:47:54 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/03/16/cartagena-san-blas-en-panama/</guid><description>&lt;p&gt;Nach der enormen Hitze in Cartagena waren wir reif für ein bisschen Segeln. Anderthalb Tage vorher dem Agenten Bescheid gegeben, dass wir morgens um 0600 los wollten. Also kam seine Assistentin morgens die Pässe abholen. An so einen Agenten könnte ich mich gewöhnen. Am letzten Abend sind wir noch einmal ins Sr. Miyagi essen gegangen. Die (übrigens sehr europäisch wirkende) Besitzerin und der Oberkellner haben uns total begeistert empfangen. Das Essen war sogar noch besser als am Freitag, also alles bestens.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Cartagena de Indias</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/03/09/cartagena-de-indias/</link><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 22:44:18 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/03/09/cartagena-de-indias/</guid><description>&lt;p&gt;Cartagena ist eine ordentliche Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern. Leider ist es ziemlich heiß, und nach dem ersten Tag hatten wir den Dreh raus: Morgens kann man etwas unternehmen, dann Mittagessen und dann Siesta für die Crew und Kees hinter den Laptop (Mayara-Radarsoftware&amp;hellip;). Abends wird es wieder erträglich und man kann wieder etwas machen&amp;hellip;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Mit Jesse und Sander nach Cartagena</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/03/04/met-jesse-en-sander-naar-cartagena/</link><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 17:48:26 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/03/04/met-jesse-en-sander-naar-cartagena/</guid><description>&lt;p&gt;Es ist jetzt genau zwölf Uhr Ortszeit, und wir sind seit gestern früh um 06:00 von Aruba unterwegs nach Cartagena in Kolumbien. Aber erst mal ein kleiner Rückblick. Nachdem sie am Ende doch zwei Wochen auf der Werft an Land gestanden hatte, war die Boot endlich fertig &amp;ndash; ich beschwere mich nicht, denn ich hatte erst ziemlich kurzfristig gefragt, ob das überhaupt geht, und dann war auch noch Karneval! Trotzdem war es schön, wieder im Wasser zu sein. Direkt zurück an den Ankerplatz, der offiziell Paardenbaai heißt, im Volksmund aber Surfside Beach. Dort gleich wieder in Empfang genommen von Stefan von der Intrepid Bear, der inzwischen auch seinen Sohn zu Besuch hatte. Ein feiner Kerl, der in Deutschland Zahnmedizin studiert und hier ein paar Wochen bei Enritas Schwiegertochter ein Praktikum gemacht hat. Am Ende habe ich jeden Tag mit den beiden gegessen, bis die neue Crew aus den Niederlanden ankam.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>An Land auf Aruba</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/02/16/op-de-kant-in-aruba/</link><pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:09:27 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/02/16/op-de-kant-in-aruba/</guid><description>&lt;p&gt;So, schon wieder zwei Wochen vorbei. Die Zeit rast! Mal sehen, was sich da so alles klammheimlich getan hat.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Wie versprochen habe ich Brigitte und Abbie zu einem herrlichen Brunch im &amp;lsquo;&lt;a href="http://links.opentable.com/ls/click?upn=u001.Xw1UZFgFVf2urHUB4IssFijfMnOEnJICdXKd5LVVmf2QXtsIz2o5h2NpM5SuhiAQHNVhmpb9-2ByXcchuk96kZu5V4E-2B3Qu-2FVd2y-2Fdk-2BsfXkjvqI-2Be-2B2wH-2BuaOaWEs1DPpKD1XcQvCNtprPkYr1rfttLV2a4k2qssoCSvcBpexXP16eN3v3ma98rhNx9GMXyQC28qO_KXie14Slu-2BQX-2F-2BCJvfKpbJYL7TFBs6h2cznnl4mwvhWIutEn5Jcp3HRSWweX3gcekrJO2UPUFPX4s-2F5zQBbghWrUDQSuSv00GXtWdbZ5kt2IXeIy9oYm1VJ6rqeBcrbo9mMIJcv0Mi0f43-2FBssQCZdv4GpH8j8qn0GYmjpbjnI64X8vwcfSOH-2BxxrVqnXBQCTEk0doWRM9zaMDo6GeP-2BaA7bDEWPwvw7i92gyW3ChvWvAW-2BWJlqhNmZv5kZMH7vfQRaN6vu-2BD5ttKeaWCWJkURlunqnE4A5Bmwgs5-2BQxVl3tsNIVReXo1zkosXW-2BYVI2E8CLnYpv9PiK0y6YrKHFRo417L6Fo3t7gyPNk8MO7Z-2Bm-2BVDncqJdNX2tGgk7jYhODrEVns2nQLePPm0vI69BfJS1k6a-2F-2Fl0Gi1Ojq-2FH1lz49UqqFbjtg5b1oUZiZRctVs7EdiP4aRjy1-2FRkc2sU7xEd9GWJNP25tRgLvnCRWdnwPJsq-2BtkTuxGg-2F195WxwRr" rel="noopener"&gt;Elements Restaurant at Bucuti &amp;amp; Tara Beach Resort - Adults Only&lt;/a&gt;&amp;rsquo; eingeladen, und der war genau wie vor sechs Jahren mit der SY Pitou und der SY Fidelis einfach köstlich. Für Brigitte waren die Portionen etwas zu groß geraten, selbst die Männer haben Brigittes Reste nicht komplett geschafft. Du sitzt dort draußen im Schatten mit Blick auf einen wirklich außergewöhnlich schönen Strand. Amerikanische und (vor allem) europäische Hotelgäste liegen den ganzen Tag unter einer Palapa (so ein mit Palmblättern gedeckter Riesensonnenschirm) und schlürfen Cocktails. Und dann schlurfen sie zum Mittagessen eventuell auch mal rüber ins Restaurant. Der Brunch ist also eine klare Empfehlung, wenn du mal hier bist: Für den „bescheidenen“ Betrag von 80 US$ pro Person gab es sämtliche Gänge und eine halbe Flasche Schampus – in unserem Fall zu dritt also zwei Flaschen, das war dann noch ein zusätzlicher Glücksfall.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Bonaire und Aruba</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/01/31/bonaire-en-aruba/</link><pubDate>Sat, 31 Jan 2026 14:02:43 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/01/31/bonaire-en-aruba/</guid><description>&lt;p&gt;Hoppla, eigentlich wollte ich jede Woche etwas posten, aber jetzt sehe ich, dass ich eine Woche ausgelassen habe. Das liegt zum Teil daran, dass ich hier in für mich bekannten Gewässern unterwegs bin – nach dem ersten Corona-Lockdown war ich 3 Monate auf Aruba und 3 Monate auf Bonaire –, aber auch daran, dass mit den „Landratten“ an Bord ganz schön was los war.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Überfahrt nach Bonaire</title><link>https://merrimac.nl/de/2026/01/15/overtocht-naar-bonaire/</link><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:01:14 +0100</pubDate><guid>https://merrimac.nl/de/2026/01/15/overtocht-naar-bonaire/</guid><description>&lt;p&gt;Nur ein kurzes Update. Nach 2,5 Tagen auf See sind wir ohne Probleme auf Bonaire angekommen. Das niederländische Stationsschiff der Marine lag auch dort, genau wie ein riesiges Kreuzfahrtschiff.&lt;/p&gt;&#10;&lt;p&gt;Unterwegs war Abbie doch etwas flau im Magen, sobald er unter Deck in der Kombüse etwas machen wollte, also hat er hauptsächlich draußen auf der Bank und drinnen in seiner Koje gelegen. Arnold hatte noch Rückenschmerzen und war auch etwas schlapp bzw. seekrank. Kein Grund zur Trauer: Ich fühlte mich bestens und habe deshalb neben dem Segeln und Navigieren auch gleich das Kochen übernommen. Pasta mit Bolognese (na ja, irgendwas mit Hack, Zwiebeln, Möhren und Tomatenmark) und am nächsten Tag Fajitas. Es wurde so wenig gegessen, dass wir das Ganze nach der Ankunft gleich noch einmal gegessen haben.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>