Tag 14 Hawaii nach Japan
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Eigentlich gibt es nichts zu berichten. Wir kochen abwechselnd, wir gehen unsere Wachen, und die Tage rauschen in einem Wahnsinnstempo vorbei. Morgens kurz nicht aufgepasst, und schon ist wieder Mittagszeit. Dann um 3 Uhr Obst (das klappt nicht immer). Um fünf Sundowner, um halb sieben Abendessen. Und um acht Uhr fangen die Wachen wieder an.
Das Wetter ist immer noch typisch Passat: viel Sonne, tagsüber hier und da ein Wölkchen, manchmal vielleicht auch halb bewölkt, und vor allem nachts gern mal ein Regenschauer. Dann dreht und schwankt der Wind ziemlich, und das sieht man dann auch am Track. Warm (28–29 Grad), aber noch gut auszuhalten.
Für die Grübler unter euch: Nein, der Sturm bei Japan macht uns keine Probleme. Der ist noch mindestens 2 Wochen Segeln entfernt, und bis dahin ist er längst wieder abgezogen. Wir behalten aber vor allem den nächsten Sturm im Auge. Der könnte durchaus dafür sorgen, dass wir einen ordentlichen Umweg segeln müssen. Aber auch das dauert noch mindestens eine Woche. Die Entfernungen hier sind gigantisch: Wir haben immer noch mehr als eine komplette Atlantiküberquerung vor uns. Ich glaube, so eine Atlantiküberquerung finde ich beim nächsten Mal nur noch einen Katzensprung.
Ach ja, und das Reiskochen: Zwei von uns (hüstel) kriegen das prima hin.
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