Nach einem Tag harter Arbeit wieder zurück ins Wasser.
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Den ganzen Tag waren wir schwer beschäftigt. Wenn das Schiff schon mal an Land steht, dann können wir ja gleich auch noch…..
Kees hat das Bugstrahlruder abgedichtet, ein Rückschlagventil eingebaut und hier und da allerlei Kleinkram erledigt.
André hat den ganzen Tag im Wassertank gearbeitet, inklusive Dieselgeruch. Spülen, schrubben und wieder spülen.
Ich habe die drei Ruder angeschliffen und neu mit Antifouling gestrichen, ebenso das Bugstrahlruder. Außerdem habe ich den Rest des Rumpfes geputzt, auf dem sich ein ganz leichter grüner Belag gebildet hatte.
Das alles mitten im Trubel der Werft, wo ständig Autos vor dem Tor stehen und hupen, dazu der Lärm der Maschinen und des Bootslifts. Hier arbeiten nette Männer draußen, und um die Aufmerksamkeit der anderen zu bekommen, wird viel gepfiffen. Angeblich gibt es hier sogar eine Insel, auf der die Leute sich pfeifend verständigen. Noch ein bisschen Geduld, und du kannst mit Google Translate deinen Kanarienvogel verstehen!
Den ganzen Tag laufen Segler vorbei, die allerlei Ohs, Ahs und Fragen zu unserem Boot haben. Aufmerksamkeit genug.
Wie auch immer, gerade schauen wir zu, wie das Boot ins Wasser gelassen wird. Eben konnte ich an Land noch herrlich den ganzen Staub und die Farbe abduschen, das saß mir bis tief in den Ohren. Ich hätte glatt als Schornsteinfeger durchgehen können.
Euch allen ein schönes Wochenende! Wir legen wahrscheinlich am Sonntag ab und sind dann 800 Meilen lang nicht erreichbar.
Ich stelle nachher noch ein paar Fotos dazu.



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